Grüße aus Finnland
Frische Eindrücke vom Besuch in Esbo in der Mattliden Skola. Uwe und mir wurden viele unserer Fragen beantwortet-wir haben intensive Gespräche mit sehr netten finnischen Kolleginnen und Kollegen geführt.
Vielen Dank Andrea und Onkel Comenius
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Mein Grüner
Seit ein paar Jahren fahre ich einen Oldtimer. Baujahr 1973 macht ihn zu einem Fahrzeug, dass neben einem H auf dem Kennzeichen, die wesentlichen Inhalte am “Auto fahren” beinhaltet. Besonders die BMW-typische “Freude am Fahren” findet sich wieder, denn bei nicht einmal 1t Masse und 100PS auf der Hinterachse kann mein Grüner mehr, als man ihm auf den ersten Blick zutraut!
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Der geheime Zoo
Von admin | 30.Juni 2009
Ich gestehe, ich bin ein Fan des Eberswalder Zoos, mehrer Jahre schon kaufe ich mir Jahreskarten und genieße mit der Familie die Stunden zwischen Bäumen, bei Tieren und herrlichen Spielplätzen.
Die Kosten für den Zoo stellen für die Stadt Eberswalde eine nicht unbedeutende Belastung dar, da die Besucher zum überwiegenden Teil aus dem Umland kommen ist es nur folgerichtig, dass der Landkreis Barnim eine finanzielle Förderung prüft.
Für 2009 ist diese befürwortet, mit der Maßgabe, dass ein Zoobeirat mit Kreistagsabgeordneten und Stadtverordneten von Eberswalde gebildet wird. So weit, so gut.
In der ersten Beiratssitzung wurde auch über die Geschäftsordnung, insbesondere über die grundsätzliche Nichtöffentlichkeit der Sitzungen diskutiert. Mit dem Ergebnis, dass diese im Beirat beschlossen wurde. Das Hauptargument ist sicher nachvollziehbar: Ruhige und sachorientierte Arbeit ohne emotionale Beeinflussung von außen.
Doch welches Signal wird gegeben. In einer Stadt Eberswalde, in der die Staatsanwaltschaft noch immer offene Verfahren bearbeitet, wird hinter geschlossenen Türen über die Verwendung einer nicht unbeträchtlichen Geldmenge debattiert und entschieden!
Wo bleibt die von Bürgerinnen und Bürgern zu Recht geforderte Transparenz in der politischen Arbeit?
Es dürfte unstrittig sein, dass Öffentlichkeit unbequem sein kann, doch gerade dies kann Grund sein, eine öffentliche Diskussion zuzulassen, vielschichtige Sichtweisen ebnen häufig kreative und sinnvolle Lösungswege!
Die Stadtverordnetetenversammlung hat am 25.06.2009 ihr Votum zur grundsätzlichen Öffentlichkeit der Sitzungen gegeben, wir werden sehen, wie sich der Kreitag positioniert.
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Eichwerder Ring
Der Eichwerder Ring erhitzt die Gemüter. Zum einen natürlich die Anlieger der Marienstraße und Eichwerder Straße. Verständlich, so soll doch ein Großteil der innerstädtisch verkehrenden Fahrzeuge an ihren Grundstücken vorbeifahren, mit all den bekannten Nachteilen. Zum anderen haben wir aber auch die Bewohner der Breiten Straße, denen ein erheblicher Teil der zur Zeit bestehenden Verkehrslast abgenommen wird.
Inwieweit betrifft die Diskussion um den Eichwerder Ring aber den Eberswalder Durchschnittsbürger, der eben nicht direkter Anlieger ist?
Seit Jahren ist bekannt, dass die Eberswalder Innenstadt entwickelt werden muss. Wir wollen ein lebenswertes Zentrum, in dem Bürgerinnen und Bürger und Gäste unserer Stadt ein vielfältiges Angebot an kulturellen Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten und Orten zum Verweilen und Wohlfühlen vorfinden.
Unstrittig ist auch, dass der Verkehr der Breiten Straße erheblich diese Entwicklung beeinträchtigt!
Ist man konsequent, kommt man an der Reduzierung des Verkehrs in der Breiten Straße nicht vorbei.
Alternativen wären:
- Breite Verteilung des Verkehrs, in dem viele kleinere Straßen den Verkehr aufnehmen,
- Nutzung einiger weniger vorhandener Straßen, die den Großteil der Last tragen oder
- Nutzung neuer Trassen
Eine vorhandene Strecke ist durch die Bollwerkstraße, Marienstraße und Eichwerder Straße gegeben. Betrachtet man diesen Eichwerder Ring nur für sich, so stellt er eine Alternative zur Breiten Straße dar. Man verlagert aber viele Probleme nur an eine andere Stelle, und dies mit dem Risiko, dass die Vorstellungen über einen funktionierenden Verkehrsfluss nicht realisiert werden können.
Der Eichwerder Ring nur für sich stellt keine Lösung des innerstädtischen Problems dar, insbesondere, da der südliche Bereich der Breiten Straße unbeeinflusst bleibt.
Bleibt nur noch eine östlich der Breiten Straße liegende Straße – die gibt es aber nicht. Bei Untersuchung mehrerer Trassen blieben drei Lösungsmöglichkeiten diskussionswürdig: Ostender Höhen, Schellengrund und Hausbergtrasse (bereits 1994 wurde eine Hausbergtrasse verworfen, die aktuell untersuchte ist eine andere!). Während der Weg über die Ostender Höhen vielleicht noch von einigen Ostendern als sinnvoll erachtet wird, so ist er als Ersatz für Breite Straße ungeeignet.
So bleibt es dabei, eine Diskussion über eine Schellengrundtrasse oder Hausbergtrasse zu führen, mit der Voraussetzung, dass beide Trassen uneingeschränkt untersucht werden.
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